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Zurückschneiden von Bäumen, Sträuchern und Hecken im öffentlichen Verkehrsraum
Wenn privates Grün in Gehwege und Straßen ragt und Beschilderungen nicht mehr lesbar sind.

Die vielfältigen Sträucher, Hecken und Bäume in den Gärten sind eine Bereicherung unseres Stadtbildes. Dies findet aber seine Grenzen darin, dass davon keine Beeinträchtigung der öffentlichen Sicherheit ausgehen darf.

Die Grundstückseigentümer sind verkehrssicherungspflichtig und haften für Unfälle und Schäden, die durch Überwuchs Ihrer Begrünung entstehen können. Daher sollten im Interesse der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer folgende Hinweise beachtet werden:

- Der Luftraum über den Fahrbahnen muss bis mindestens 4,50 Meter und über Geh- und Radwegen bis mindestens 2,50 Meter freigehalten werden.

- Hecken, Sträucher und Bäume an Straßeneinmündungen und Kreuzungen sollten so weit zurückgeschnitten werden, dass sie nicht über die Grundstücksgrenze hinausragen. Dann können Sichtbehinderungen und Verkehrsgefährdungen gar nicht erst entstehen.

- Hecken, Sträucher und Bäume im Bereich von Straßenleuchten und Verkehrszeichen sollen so weit zurückgeschnitten werden, dass die
Leuchten in ihrer Funktion nicht behindert werden und die Verkehrszeichen problemlos aus mehreren Metern Entfernung gesehen werden können.

Ein Form- bzw. Pflegeschnitt ist in diesen Fällen ganzjährig möglich.

Auch abgestorbene Äste und Bäume sollten umgehend entfernt werden, da herunter-fallendes Astwerk eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer darstellt.

Das Freihalten des Lichtraumes ist außerdem in einem Notfall wichtig, dass der herbeigerufene Rettungsdienst, die Feuerwehr oder Polizei die Straßenbezeichnung gut erkennen kann und schnell den Einsatzort findet.

Es werden daher alle Grundstücksbesitzer eindringlich gebeten, dafür zu sorgen, dass Hecken, Äste, Sträucher und sonstige Pflanzenteile nicht in den öffentlichen Verkehrsraum (dazu gehören auch Parkbuchten und Geh- und Radwege sowie Gehflächen) hineinragen.



Foto: Das Zusatzzeichen für Behinderte ist nicht mehr sichtbar.


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