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Die Pressestelle der Stadtverwaltung Crimmitschau informiert

 

Pressemitteilung vom 16. Februar 2017
Straßenbeleuchtung: Zweckverband in Langenreinsdorf aktiv

Schon länger war eine Beleuchtungsanlage für die Rudelswalder Straße im Crimmitschauer Ortsteil Langenreinsdorf im Gespräch gewesen. Auch in einer öffentlichen Ortschaftsratssitzung im Herbst vergangenen Jahres hatten Einwohner auf deren Notwendigkeit hingewiesen.
Ursprünglich sollte die Beleuchtungsanlage in den Gehwegbau für die Rudelswalder Straße integriert werden. Da dessen Realisierung bisher noch nicht absehbar ist, hatte sich die Verwaltung für eine Übergangslösung entschieden.

Jetzt meldet der Bauhof Vollzug: Seit Anfang Februar, so Bauhof-Leiter Michael Popp, ist die neue Beleuchtungsanlage auf der Rudelswalder Straße in Betrieb. Für vier neue Lichtmasten in einfacher Ausführung wurden 7200 Euro aufgewendet.

Errichtet hatte die Anlage der Kommunale Zweckverband Straßenbeleuchtung, dem die Stadt Crimmitschau im vergangenen Jahr beigetreten war.
Die notwendigen Flächen stellte der unmittelbare Anlieger zur Verfügung

Die Rudelswalder Straße ist die Zufahrt zum Langenreinsdorfer Kindergarten „Buddelflink“. In diesem Bereich herrscht nun zu jeder Jahres- und Tageszeit die notwendige Sicherheit.

Pressemitteilung vom 10. Februar 2017
Schülervertreter im Gespräch mit dem Oberbürgermeister

Am 9. Februar waren Vertreter des Schülerrates des Julius-Motteler-Gymnasiums bei Oberbürgermeister Holm Günther zu Gast. Sie überreichten ihm offiziell die Ergebnisse einer Ende vergangenen Jahres durchgeführten Schüler-Umfrage am Gymnasium. Diese hatte durch ihre Veröffentlichung im Internet bereits vor Wochen für Aufsehen gesorgt. Die 600 Schüler der Klassen 5 bis 12 hatten „kein Blatt vor den Mund genommen“ und alles aufgelistet, was sie an Schulgebäuden, Unterrichtsmaterial und Unterrichtsdurchführung bemängeln.

Der Oberbürgermeister, der sich bereits im Vorfeld der gestrigen Begegnung ausführlich mit dem Dokument befasst hatte, lobte die Schüler für die detailgetreue und konkrete Auflistung, dämpfte jedoch allzu große Erwartungen.
„Mit allen lernpädagogischen Themen wenden Sie sich bitte weiterhin an die Schulleitung“, so Holm Günther. Auch sollten sich die Schüler selbst mehr Gedanken machen wie sie sich einbringen könnten, z.B. wenn sie sich mehr und interessantere Projekte wünschen. Hoffnung machte der Rathaus-Chef für eine überdachte Schulbushaltestelle in der Kutzlebenstraße, Mängel an Klassenzimmern, Toiletten und Möbeln will er sich anschauen. Mit dem Thema größere Klassen- und Fachräume werde man sich beschäftigen. „In der Klassenstärke sind wir an das sächsische Schulgesetz gebunden, in der Raumgröße an die begrenzten Möglichkeiten der vorhandenen Gebäude.“
Leon Köhler und sein Team versicherten, um eine bessere Lernatmosphäre zu erhalten, würden sie gern ihre Schule mitgestalten.
Gelegenheit zu beraten, wie das konkret aussehen könnte, ist am 7. März, wenn sich die Schülervertreter mit Lehrern und Eltern auf Einladung des Oberbürgermeisters im Gymnasiums an einen Tisch setzen werden. Diesem ersten Gespräch sollen weitere folgen, damit schließlich ein Entwicklungskonzept mit klarer Prioritätensetzung für das Gymnasium entstehen kann, welches mit dem Stadtrat zu beraten ist und in die kommenden Haushaltgespräche einfließen kann.

Mit dem Schülerrat will Holm Günther in Kontakt bleiben. Dessen Aktivitäten – ab jetzt jährlich eine Schüler-Umfrage, halbjährlich eine Schulkonferenz, eine stabile Sprecher-Struktur ab Klasse 5 und eine eigene Homepage – könnten auf die anderen Crimmitschauer Schulen ausstrahlen.

Die Schülervertreter zeigten sich zufrieden mit ihrem Besuch im Rathaus. Auf ihrer Homepage www.jmgschuelerrat.wordpress.com schrieben sie:
„Heute waren wir beim Oberbürgermeister zu Gast. Verständnisvoll und informiert über unsere Stellungnahme empfing er uns eine Stunde lang im Rathaus. Jedes Thema wurde besprochen und wir sehen uns am 07. März zu einem Gespräch mit Lehrern und Eltern wieder. Egal ob die Sanierung der Toiletten oder die Gestaltung einzelner Räume. Für jedes unserer Belange hatte er ein Ohr. Wir sagen danke…“

Pressemitteilung vom 08. Februar 2017
Mehr Transparenz bei Entscheidungsfindung – Stadtverwaltung setzt Maßnahmen um

Der FDP-Ortsvorstand hatte im Dezember 2016 der Stadtverwaltung Vorschläge unterbreitet, um eine bessere Transparenz bei der Entscheidungsfindung im Stadtrat Crimmitschau zu bewirken und die Bürger frühzeitig zu informieren und einzubeziehen.
Zu diesen Vorschlägen hatte es in diesen Tagen eine Verständigung zwischen Oberbürgermeister Holm Günther und dem FDP-Ortsvorstand gegeben.

Als Ergebnis der Beratung teilt die Stadtverwaltung Folgendes mit:

2017/2018 ist die Einführung des Rats- und Informationssystems geplant. Damit wird den Stadträten und Bürgern die Möglichkeit der Einsichtnahme in die Sitzungsunterlagen – soweit rechtlich zulässig – gewährt.
Bis dahin werden die Beschlussvorschläge mit entsprechendem Deckblatt für jeden Bürger an einer Pinnwand vor dem Ratssaal angebracht.

Eine Ausstattung des Ratssaales mit neuer Ton- und Projektionstechnik ist ebenfalls in den Jahren 2017 und 2018 vorgesehen.

Für eine bessere Vorbereitung wünscht sich die Verwaltung, dass Anfragen der Stadträte und der Bürger bereits vor den öffentlichen Sitzungen eingereicht werden, um diese in den Sitzungen bereits beantworten zu können.
Anfragen von Stadträten und Bürgern an die Verwaltung können weiterhin über den Button KONTAKT und den Button Briefumschlag-Symbol auf der Startseite der städtischen Homepage gestellt werden: www.crimmitschau.de

In Abstimmung mit dem EDV-Dienstleister KISA wird derzeit geprüft, ob für jeden Stadtrat ein digitales Postfach eingerichtet werden kann. Die entsprechenden Daten würden anschließend veröffentlicht werden.

 
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